Funk-Rauchmelder für Dein Smart Home




Inhalt:

1. Was ist ein Rauchmelder?
2. Wie funktionieren diese Geräte?

3. Brauche ich einen Rauchmelder?
4. Wie soll man sich im Brandfall verhalten?
5. Besteht eine Rauchmelderpflicht in Deutschland?
6. Rauchmelder und Rauchwarnmelder, gibt es da einen Unterschied? 
7. Rauchmelder kaufen - Du musst auf Folgendes achten!
8. Wer muss die Rauchmelder bezahlen Mieter oder Vermieter?
9. Wo soll man Rauchmelder anbringen?
10. Warum brauchst Du nun einen smarten Funk-Rauchmelder?
11. Welche Funk-Rauchmelder können wir Dir empfehlen?

     1. Der Popp 10 Jahres Funk-Rauchmelder mit Z-Wave Modul.

     2. Unser Design Funk-Rauchmelder von dem Smart Home System Spezialisten Fibaro.

     3. Ein weiterer Z-Wave Funk-Rauchmelder, ebenfalls von Popp.

12. Mit welchen Smart Home Zentralen sind die oben aufgeführten Funk-Rauchmelder Kompatibel?
 

Was ist ein Rauchmelder?

Ein Rauchmelder ist ein Frühwarnsystem, das im Falle einer Rauchdetektion Alarm schlägt und so Leben retten kann. Du findest sie in Privathäusern aber auch in öffentlichen Gebäuden. Sie stellen sicher, dass bereits kleinste Zündquellen entdeckt werden können, bevor ein unberechenbarer Brand entsteht. Brände sind vor allem deswegen so gefährlich, weil man sie oft unterschätzt, aber in der Tat können sie sich binnen Minuten rasant über eine größere Fläche entfachen. Und dann kann es schnell der Fall sein, dass der haushaltsübliche Feuerlöscher den Brand nicht mehr in den Griff kriegen kann. Ein Rauchmelder hilft also, Menschenleben zu retten und schlimmere materielle Schäden zu verhindern. Sie stellen für jeden eine sehr sinnvolle und mittlerweile sogar gesetzlich verpflichtende Investition dar. 

 

 Wie funktionieren diese Geräte?

Im unteren Video wird die Funktionsweise eines fotooptischen Rauchmelders erklärt und gezeigt. Das Prinzip des Rauchmelders, der nach dem Streulichtverfahren arbeitet, ist einfach. In einer sogennanten Rauchkammer ist eine LED (Leuchtdiode) und ein Sensor verbaut. Die LED strahlt einen Infrarotstrahl aus, der im normalen Zustand durch die Rauchkammer geht und den lichtempfindlichen Sensor, der seitlich eingebaut ist, so nicht treffen kann. Kommt aber Rauch in die Kammer rein, wird der Infrarotstrahl gebrochen, so wird er in viele Richtungen gestreut und trifft auf den Sensor. Dadurch wird der Alarm ausgelöst. Um Fehlalarme so gut es geht einzudämmen, wertet die Elektronik im Inneren des Rauchmelders die Signale aus.

Brauche ich überhaupt einen Rauchmelder?

Viele fragen sich, ob man überhaupt einen Rauchmelder braucht oder ob es einfach nur moderner Schnickschnack ist. Fakt ist, pro Jahr sterben bundesweit ca. 600 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden. So kommen wir im Schnitt auf ca. 50 Todesfälle pro Monat. Abgesehen von den Todesfällen kommen bis zu 5.000 Verletzte und Sachschäden in Millionenhöhe hinzu. Rauchmelder und Feuerlöscher stellen die wichtigsten Brandschutzvorkehrungen eines jeden Haushaltes dar!

Infografik zur Rauchmelder Verletzten und Opfer Statistik

 © Infografik: schnell36.de

Brandursachen im Jahr 2016 in Deutschland.

In dem, unten eingefügten, Diagram sind die Daten von dem Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) aus 
dem Jahr 2016 eingeflossen. Dabei kommen die größten Brandursachen aus dem Bereich Elektrizität, Sonstiges und unbekannt,
und Menschliches Fehlverhalten.

Brandstatistik Diagram nach den Daten von der IFS aus dem Jahr 2016© Diagram: schnell36.de / Daten: IFS von 2016 

Wie schnell breitet sich ein Feuer im Haus aus?

Wie schnell sich das Feuer im Haus ausbreiten kann siehst Du im unteren Video von Ei Elektronics. Es zeigt Dir was schon innerhalb von nur 40 sec., ja Du hast es richtig gelesen 40 sec., das Feuer anrichten kann. 

 

Aber ich kann doch den Rauch riechen, oder doch nicht?

Viele Menschen gehen fälschlicherweise davon aus, dass sie den Rauch schon früh genug wahrnehmen würden und ihre Nase als vertraulicher Rauchmelder ausreicht. Natürlich können wir uns auf unseren Geruchssinn zu einem gewissen Teil verlassen, allerdings ist ein Rauchmelder deutlich sicherer. Ebenso können uns die Rauchmelder über eine Rauchentwicklung informieren, selbst wenn wir uns in einem anderen, vielleicht sogar von der Zündquelle entlegenerem Raum befinden. In diesem Fall reagiert ein Rauchmelder schneller und effizienter als unser Geruchssinn.

Trotz Entfernung zur Zündquelle werden wir so sicher darüber informiert und gewarnt. Hinzukommt, dass, wenn wir schlafen, auch unser Geruchssinn ruht und wir eine Rauchentwicklung so nicht wahrnehmen können – demgegenüber ist unser Gehör geschärft und aktiv, so dass der Piepton des Rauchmelders wahrnehmbar ist.

Was hat es mit dem Rauchgas auf sich?

Das Rauchgas ist nämlich so giftig, dass es schon nach einigen Atemzügen zur Bewusstlosigkeit und dann zum Tod führt. Wusstest Du, dass laut Statistiken 70% der Brandtoten im Schlaf überrascht wurden und hiervon sogar 90% (Im Video von Welt der Wunder spricht man von 95%) vorab an einer Rauchgasvergiftung starben? Gut, dass die Rauchmelder 24/7 über uns wachen! 

Und zu guter letzt ist es seit Januar 2017 nun ohnehin in allen Bundesländern gesetzlich verpflichtet, dass Häuser und Wohnungen mit Rauchmeldern ausgestattet sind. Auf diesem Wege stellt der Gesetzgeber sicher, dass auch Du im Falle einer Rauchentwicklung ausreichend Zeit hast, die Wohnung sicheren Fußes zu verlassen und die Feuerwehr zu informieren.

Wie soll man sich im Brandfall verhalten?

 Welt der Wunder ist dieser Frage nachgegangen und Zeigt im unteren Video wie man sich richtig verhält.

Besteht eine Rauchmelderpflicht in Deutschland?

Wie bereits erwähnt, besteht nun in allen Bundesländern eine Rauchmelderpflicht. Bis Juli 2016 war dies nur in fünfzehn Bundesländern Pflicht, bis dann auch Berlin nachzog und es seit Januar 2017 verpflichtend gemacht hat. Das heißt, bundesweit besteht nun die Pflicht, dass Häuser und Wohnungen mit Rauchmeldern ausgestattet sind, allerdings gelten hier keine bundeseinheitlichen Regeln.

Denn wie es im föderalem System der Bundesrepublik so üblich ist, sind die konkreten Vorschriften von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Und dementsprechend hat jedes Bundesland in seiner eigenen Landesbauordnung festgesetzt, wie die Rauchmelderpflicht auszusehen hat und umgesetzt wird. Diese regeln auch die Fristigkeiten, d.h. bis wann Rauchmelder in den Wohnungen und Häusern installiert werden müssen oder wer für die Installation der Rauchmelder verantwortlich ist – der Vermieter oder Mieter. All diese Fragen klärt die Bauordnung Deines Bundeslandes.

 

Rauchmelder und Rauchwarnmelder, gibt es da einen Unterschied?

Ja, hier gibt es in der Tat einen Unterschied. Vorab sei erst einmal gesagt, dass es verschiedene Rauchmelder und Systeme gibt. Rauchmelder und Rauchwarnmelder sind für den privaten Bereich gedacht, der Begriff Brandmelder umfasst Systeme, die im Falle eines Brandes einen Alarm auslösen, hierunter befinden sich beispielsweise Brandgasmelder, Flammenmelder und Wärmemelder. Und dann gibt es noch Brandwarnmelder, die Du in öffentlichen Gebäuden findest. Bei diesen handelt es sich um ein integriertes System, das mit einer Brandmeldeanlage verbunden ist, die nach einiger Zeit automatisch die Feuerwehr informiert.

Rein umgangssprachlich wird bei den Begriffen Rauchmelder und Rauchwarnmelder an sich kein Unterschied gemacht, man verwendet sie vielmehr synonym. Allerdings handelt es sich – technisch gesehen – nicht um dasselbe System. Denn eigentlich ist es der Rauchwarnmelder, der den Rauch wahrnehmen und auch Alarm schlagen kann, da er über einen eingebauten Lautsprecher verfügt und somit einen Pieps- bzw. Alarmton von sich geben kann. Der Rauchmelder ist lediglich nur ein Teil des Rauchwarnmelders, da dieser streng genommen kein Alarmsignal von sich geben kann.

Da sich der Begriff Rauchmelder umgangssprachlich eingebürgert hat, verwenden auch wir aus Gründen der Verständlichkeit diesen Begriff – auch wenn es technisch gesehen nicht ganz korrekt ist.

 

Rauchmelder kaufen - Du musst auf Folgendes achten!

Wenn Du Dir nun einen Rauchmelder zulegen möchtest, empfehlen wir Dir auf ein paar Dinge zu achten. Denn wie so oft, gibt es viele Label und Siegel auf dem Markt, die manchmal ganz schön verwirrend sein können. Anbei ein paar wichtige Fakten für Dich:

Q-Label?

Denn fälschlicherweise wird oft auf das „Q-Label“ als wichtigstes Label für hohe Qualität verwiesen. Dem ist allerdings nicht so, denn letztlich ist die Richtlinie vfdb 14/01 der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes viel entscheidender: Diese gibt nämlich die relevanten technischen Anforderungen für die Rauchmelder vor. Wer also Wert auf hohe Qualität und Sicherheit legt, der sollte primär auf diese Richtlinie achten!

vfdb 14/01-Richtlinie

Hohe Qualität mit Korrosionsschutz und Klimabeständigkeit – das schützt vor zu schneller Abnutzung und Verschleiß. So macht die Richtlinie die Rauchmelder resistenter vor mechanischen Einwirkungen und sorgt dafür, dass eine möglichst hohe elektromagnetische Verträglichkeit gewährleistet wird. Dies sind wichtige Aspekte, die auch von der vfdb 14/01-Richtlinie vorgeschrieben werden.

Kommen wir aber noch einmal zurück auf das „Q-Label“ im Zusammenhang mit dem 10-Jahres-Rauchmelder von Popp zu sprechen. Wir empfehlen diesen Rauchmelder, er erfüllt komplett die Vorgaben der vfdb 14/01-Richtlinie, trägt aber kein „Q-Label“. Warum ist das so? Und zwar liegt das daran, dass ein Rauchmelder nur das „Q-Label“ tragen darf, wenn der Hersteller die Rechte für die Lizenzierung kostenpflichtig erworben hat. Es handelt sich hierbei somit um ein Marketing-Label.

Es ist lediglich eine eingetragene Marke des Forums für Brandrauchprävention e.V. und kein alleinstehendes Qualitätssiegel. Wer möchte kann als Hersteller seine Rauchmelder mit dem „Q-Label“ versehen. Allerdings liegt diesem kein ernsthaftes Zertifizierungsverfahren zugrunde.

CE-Zeichen, VdS Schadenverhütung und TÜV-Kriwan

Abgesehen davon, möchten wir noch drei weitere Siegel hervorheben: Zum einen weist das CE-Zeichen darauf hin, dass das Produkt den europäischen Standards entspricht und auf dem europäischen Markt verkauft werden darf. Zum anderen bezeugen die Siegel der „VdS Schadenverhütung“ und des unabhängigen Testzentrums des TÜV „Kriwan“, dass Sicherheit, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und hohe Qualität der Rauchmelder auf Herz und Nieren getestet wurden.

 

Wer muss die Rauchmelder bezahlen Mieter oder Vermieter?

Wie bereits angemerkt, gibt es nicht nur Unklarheiten, was die Pflichten und die Verantwortlichkeit der Installation angeht, sondern natürlich auch bei der Kostenübernahme. Und bei diesem Thema hat sogar schon der Bundesgerichtshof mitgemischt, um Streitigkeiten und Unklarheiten zu klären. In diesem Abschnitt klären wir Dich nun darüber auf, wer für die Rauchmelder die Kosten zu tragen hat. Allerdings gibt es auch hier wieder teilweise je nach Bundesland Unterschiede, was die Feinheiten angeht. Falls Du eine konkreten Fall hast, hilft auch hier wieder ein Blick in die Landesbauordnung.

An sich ist es so geregelt, dass es Pflicht des Vermieters bzw. des Bauherrn ist, die Anbringung der Rauchmelder zu überwachen und zu dokumentieren. So tragen sie auch erst einmal die Kosten. Je nach Bundesland ist es dann allerdings anders geregelt, wer für den Betrieb und die Wartung der Rauchmelder zuständig ist. So kann der Vermieter den Mieter vertraglich damit beauftragen, den Betrieb, die Wartung und Inspektion der Rauchmelder gemäß Herstellerangaben durchzuführen.

Da Vermieter und Bauherren gesetzlich dazu verpflichtet sind, die Rauchmelder anzubringen, können sich die Vermieter nicht dagegen sträuben, sie haben dem Vermieter oder aber der beauftragten Firma Zutritt zu der Wohnung für den Einbau oder aber die Wartung der Rauchmelder zu gewähren. Und zwar ist dies auch der Fall, wenn sie diese selbst schon in Eigenregie installiert hatten. Warum? Offiziell haben Vermieter ihrer Pflicht der Rauchmelder-Installation nachzukommen, ist dem nicht so, könnten sie im schlimmsten Fall verklagt werden.

Fakt ist, dass die Kosten für die Rauchmelder nicht auf die Mieter via Nebenkostenabrechnung umgelegt werden können, da es sich in diesem Fall nur um einmalige und nicht um wiederkehrende Kosten handelt. Vielmehr gilt die Anschaffung der Rauchmelder als Modernisierungsmaßnahme. Aufgrund dessen könnte es aber sein, dass manch gewiefter Vermieter die Kosten für die Rauchmelder in Höhe von bis zu 11% auf den Mieter via Mieterhöhung umlegt.

 

Wo soll man die Rauchmelder anbringen?

Rauchmelder gehören primär in Schlaf- und Kinderzimmer und in die Flure bzw. in die Räume, die als Fluchtwege dienen. Hauptaufgabe der Rauchmelder ist es, schlafende Menschen im Ernstfall zu wecken und sie vor dem giftigen Rauch in Sicherheit zu bringen. Abgesehen von den Schlafräumen können noch weitere Wohn- und Aufenthaltsräume inkludiert werden, um so optimalen Schutz zu gewähren. So können auch Werkräume, der Keller oder Dachboden mit Rauchmeldern versehen werden. Manche Bundesländer haben dies sogar verpflichtend gemacht. Für Treppenhäuser oder aber Räume mit Galerie gilt: Der kleine Lebensretter gehört in die oberste Etage, im besten Fall findet sich aber auf jeder Etage ein Exemplar wieder.

Wenn die Rauchmelder montiert werden, gilt darauf zu achten, dass sie aufgrund von ihrer Position eine schnelle und zuverlässige Alarmierung sicherstellen. Der Rauch sollte vom Rauchmelder wahrnehmbar sein. Dementsprechend solltest Du ihn besser nicht neben einem Luftschacht oder der Klimaanlage positionieren. Die Rauchmelder sollten möglichst mittig an die Zimmerdecke angebracht werden und die Entfernung zu Lampen, Ventilatoren und anderem Mobilar sollte mindestens 50 cm betragen. Falls der Raum größer als 60 qm ist, empfehlen wir Dir, sicherheitshalber einen zweiten Rauchmelder anzubringen.

Die Montage selbst ist ein Kinderspiel. Das Montagematerial – in Form von Schrauben und Dübeln – wird meist von den Herstellern mitgeliefert, so dass Du einfach nur noch einen Schraubenschlüssel und eine Bohrmaschine benötigst. Für die Laien unter uns schafft ein Blick in die Installationsanleitung ansonsten alle Zweifel aus dem Wege.

 

Warum brauchst Du nun einen smarten Funk-Rauchmelder?

Vernetzbare Rauchmelder für Dein Smart Home mit dem Z-Wave Funk-Standard

Wenn Du Dir einen Rauchmelder anschaffen möchtest, dann achte am besten darauf, dass es ein smarter Funk-Rauchmelder mit dem Z-Wave-Funkstandard ist. Denn die vernetzbaren Rauchmelder haben gegenüber den regulären Rauchmeldern gewisse Vorteile. Welche Vorteile das sind, möchten wir Dir einmal aufzeigen.

Bei vernetzbaren Rauchmeldern ist gewährleistet, dass man über den Rauch informiert wird, selbst wenn man das Piepen nicht hört. Das heißt, wenn man sich zum Beispiel im Keller befindet, sich aber auf dem Dachboden Rauch entwickeln sollte. Was genau macht in diesem Fall der vernetzte Rauchmelder? Sie stellen sicher, dass das Alarmsignal an baugleiche Modelle weitergegeben wird und somit im ganzen Haus ein Alarmsignal ertönt. Wichtig ist hier nur, dass Du dieselben Rauchmelder verbaust, damit eine Kommunikation untereinander sichergestellt werden kann. Deshalb empfehlen wir hier unsere Funk-Rauchmelder mit dem Z-Wave Funkstandard.

Je nach Rauchmeldertyp können sich diese auch mit anderen Geräten vernetzen – die auch mit dem Z-Wave Funkstandard funken. Denn in diesem Fall wird nicht nur das Alarmsignal an die anderen Rauchmelder weitergegeben, sondern es kann ebenfalls an die Smart Home Zentrale gemeldet werden. Das ermöglicht weitere programmierbare Aktionen, zum Beispiel können alle notwendigen Lichter für den Fluchtweg eingeschaltet werden und Rollläden nach oben gefahren werden, was im Falle eines Brandes in der Nacht wertvolle Sekunden retten kann.

Des Weiteren sind intelligent vernetzte Rauchmelder sinnvoll, da man so den Alarm, der nur im Inneren des Hauses ertönen würde, mit Außensirenen verbinden kann, die dann auch draußen einen Alarm auslösen. Zusätzlich kann man sich auch eine Nachricht auf das Smartphone schicken lassen. Stell Dir vor, Du lässt das Bügeleisen an, um kurz im Garten die Wäsche abzunehmen, allerdings kippt es in der Zwischenzeit um und fällt auf das Bügelbrett, so kann langsam Rauch entstehen und im schlimmsten Fall im Hausbrand enden.

Das Gute in diesem Fall ist, dass der Z-Wave Funk-Rauchmelder Dich auch sogar draußen darauf hinweisen kann, dass es im Inneren des Hauses eine Rauchentwicklung gibt. Auch wenn dein Bügelbrett und das zu bügelnde Kleidungsstück vielleicht nicht mehr brauchbar sind, so lassen sich ein größerer Brand, ein größerer materieller Schaden und vor allem eine Grundsanierung des Hauses sicherlich verhindern.

Ebenso kann es sein, dass günstigere, nicht vernetzte Rauchmelder versagen und den Geist aufgeben, weil die Batterie leer ist. In dem Fall hat man zwar seinen Rauchmelder montiert, allerdings bringt er in diesem Fall nichts. Z-Wave Funk-Rauchmelder sind in der Lage, Dich darüber zu informieren, dass die Batterie bald gewechselt werden sollte. Intelligent kann also mehr, als lediglich Rauch erkennen und Alarm schlagen.

 

Welche Funk-Rauchmelder können wir Dir empfehlen?

Wir empfehlen Dir die folgenden smarten, vernetzten Rauchmelder mit Z-Wave. Sie sind die perfekte Komplementierung für Dein Smart Home System. Wenn dieses auch Z-Wave unterstützt, lassen sich diese Funk-Rauchmelder in ihrem vollen Funktionsumfang nutzen.

1. Der Popp 10 Jahres Funk-Rauchmelder mit Z-Wave Modul.

Zunächst einmal möchten wir Dir den „Popp Z-Wave 10 Jahres Rauchmelder” vorstellen. Sobald der Sensor Rauch wahrnimmt, ertönt ein akustisches Signal, welches via Meshing-Verfahren automatisch an die umliegende Popp Funk-Rauchmelder weitergegeben wird. Ebenso besitzt dieser Z-Wave Funk-Rauchmelder die effiziente 10-Jahres Batterie, die eine gewisse Langlebigkeit des Produktes garantiert.

Das Gute an diesem Funk-Rauchmelder ist, dass er sich über den Z-Wave Funk in ein bereits bestehendes Smart Home System integrieren lässt, was noch mehr Komfort, Schutz und Sicherheit darstellt. So lässt sich das Gerät mit den Fenster- und Türkontakten sowie Bewegungsmeldern vernetzen und dient auch als Warnsirene beim Einbruch.

Zudem kann man komfortabel in der Smart Home Zentrale den Batteriestatus ablesen. Im Notfall wird man nicht nur akustisch durch das Alarmsignal, sondern auch mittels Push-Nachricht auf dem Smartphone informiert. Eine tolle Funktion ist die Programmierung von sogenannten Szenen, das heißt im Notfall einer Rauchentwicklung lässt sich das System so programmieren, dass die Rollläden hochgefahren und die Beleuchtung eingeschaltet wird, damit Du so Deinen Fluchtweg besser und schneller findest.

Und darüber hinaus besitzt dieser vernetzte Funk-Rauchmelder das Z-Wave Plus Zertifikat. Das ist die neue Generation der Z-Wave Geräte. Es schafft höhere Reichweiten (bis zu 40 Metern) und die batteriebetriebenen Z-Wave-Plus Geräte protzen mit einer längeren Batterielaufzeit. Dieses Exemplar, der Rauchmelder Ei650, ist technisch gesehen exakt identisch wie unser Popp Z-Wave Produkt. Stiftung Warentest kührte es als ausgezeichneten Lebensretter. Worin liegt der Unterschied? Unser Produkt ist zusätzlich mit einem Z-Wave-Modul ausgestattet und kann somit in Dein Smart Home  System integriert werden.

Popp Z-Wave 10-Jahres Funk-Rauchmelder für Deine Hausautomatisierung

 

2. Unser Design Funk-Rauchmelder von dem Smart Home System Spezialisten Fibaro.

Als weiteres Produkt möchten wir Dir noch den Fibraro Z-Wave Plus Rauchmelder vorstellen. Was macht ihn besonders? Weltweit ist er der kleinste Z-Wave Funkrauchmelder mit vielen überzeugenden Funktionen. Wie auch bei dem Popp Z-Wave Rauchmelder mit 10-Jahres Batterie, verfügt auch er über die Szenen-Funktionen und kann bei einer Rauchdetektion die Rollläden hochfahren und Lichter einschalten.

Die Funktion, die dieses ultraleichte Gerät allerdings so besonders macht, ist die Tatsache, dass es andere intelligente Geräte, die mittels Funk-Zwischenstecker-Schalter mit der Smart Home Zentrale verbunden sind, via Smartphone oder Tablet ausschalten kann – selbst wenn Du nicht zu Hause sein solltest! So kann der jeweilige Verursacher des Rauches unschädlich gemacht werden und Schlimmeres lässt sich verhindern.

Zusätzlich hat der Fibraro eine „Blackbox“-Funktion, die die Rauch- und Temperaturwerte von anderen intelligenten Geräten speichert und sich so im Falle eines Brandes der Verursacher leichter entdecken lässt. 

Z-Wave Funk-Rauchmelder von dem Spezialisten für Hausautomatisierung von Fibaro

 

 3. Ein weiterer Z-Wave Funk-Rauchmelder, ebenfalls von Popp.

Zuletzt legen wir Dir noch den Popp Z-Wave Rauchmelder mit Innensirene ans Herz. Dieser unterscheidet sich vom ersten Produkt insofern, dass dieser vernetzbare Funk-Rauchmelder keine 10-Jahres Batterie besitzt, dafür aber ansonsten dieselben Vorzüge hat: Auch hier werden dank Meshing-Verfahren die anderen baugleichen vernetzbaren Funk-Rauchmelder informiert und auch diese ertönen ein Notfallsignal.

Wie auch der Popp Z-Wave Rauchmelder mit 10-Jahres Batterie kann auch dieser die Innensirene in Dein smartes Sicherheitssystem integrieren und so als zusätzliche Sirene – z.B. als Einbruchssicherung – fungieren. 

Popp Z-Wave Funk-Rauchmelder mit Innensirene

 

 

Mit welchen Smart Home Zentralen sind die oben aufgeführten Funk-Rauchmelder Kompatibel?

Unsere drei vorgestellten Produkte lassen sich mit folgenden Smart Home Zentralen verbinden:

Der „Popp Z-Wave 10 Jahres Rauchwarnmelder” lässt sich mit der Popp Z-Wave Zentrale, der POPP Hub Z-Wave Smart Home Zentrale und der Zipato Zipabox G1 Smart Home Zentrale verbinden. Die Popp Z-Wave Zentrale ist ein kompaktes IP-Smart-Home-Gateway, was sich ohne Verkabelungschaos flexibel zu Hause anbringen und installieren lässt.

Popp Hub Z-Wave Smart Home Zentrale (Gateway), zweite Generation

Mit Funkschalter, Smartphone, Tablet oder PC können so andere intelligente Z-Wave-fähige Geräte in Dein Smart Home System integriert werden. Die Popp Hub Z-Wave Smart Home Zentrale der zweiten Generation verfügt ebenfalls über das Z-Wave Funksystem. Hinzukommt, dass es zusätzlich andere Funksprachen, wie beispielsweise EnOcean beherrscht. Die demnächst verfügbare EnOcean-Funktion lässt sich via USB-Port einfach dazuschalten. Ebenso unterstützt es das neuere Z-Wave Plus Zertifikat.

Popp-Smart-Home-Zentrale-Z-Wave-Funkstandard

Zipato Zipabox, modular erweiterbare Smart Home Zentrale

Die Zipato Zipabox ist eine modular aufgebaute Smart Home Zentrale. Durch den modularen Aufbau kannst Du die Zentrale einfach um weitere Funk-Sprachen, wie EnOcean, ZigBee, KNX, etc., aufrüsten und so noch weitere intelligente Geräte zu Deinem Netzwerk hinzufügen. Das Tolle an dieser Zentrale: Du kannst den Energieverbrauch Deiner elektronischen Geräte einsehen und regulieren.

Zipato-Zipabox-Smart-Home-Zentrale5973bbbb4bf28

Die beiden Smart Home Zentralen (Gateways) von Fibaro 

Der Fibraro Z-Wave Plus Rauchmelder unterstützt ebenfalls die Popp Z-Wave Zentrale, die POPP Hub Z-Wave Smart Home Zentrale und die Zipato Zipabox G1 Smart Home Zentrale. Darüber hinaus ist sie noch mit weiteren Zentralen kompatibel: Und zwar mit dem Hauseigenem Fibraro Home Center Lite und dem Fibraro Home Center 2.

Was zeichnet diese zwei Systeme aus? Die Zentralen ermöglichen es Dir, den Energieverbrauch Deiner smarten Geräte zu überwachen und detaillierte Statistiken über diese zu erstellen. Das Herzstück des Fibraro Home Center 2 ist ein blitzschneller Intel Atom 1,6 GHz Prozessor und vor allem die Lua-Skriptsprache, der die anderen auf dem Markt befindlichen Z-Wave Smart Home Zentralen alt aussehen lässt. Und sind wir mal ehrlich: Auf blitzschnelle Reaktionen kommt es im Falles einer Rauchentwicklung letztlich auch an! HC2 ist vor allem für die Profis zu Empfehlen!!

Smart-Home-Zentralen-von-Fibaro

Unsere vielseitige VeraPlus Zentrale

Für den Popp Z-Wave Rauchmelder mit Innensirene gilt: Auch er lässt sich wie die anderen beiden Z-Wave Funk-Rauchmelder mit der Zipato Zipabox G1 Smart Home Zentrale, der Popp Z-Wave Zentrale und der POPP Hub Z-Wave Smart Home Zentrale verbinden.

Darüber hinaus ist er auch mit dem VeraPlus Smart Home Gateway kompatibel. Diese Smart Home Zentrale ist sehr vielseitig einsetzbar und vor allem dafür bekannt, dass sie mehrere Funkstandards out of the box unterstützt: Z-Wave, ZigBee, Bluetooth LE und WLAN. 

VeraPlus-Smart-Home-Zentrale-von-Vera-Smarter-Home-Control


Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.